Fahrradsternfahrt Hamburg am 20. Juni

 

Nach einem Jahr Corona-bedingter Pause rollt die Fahrradsternfahrt Hamburg am 20. Juni wieder durch die Hansestadt und das Umland und demonstriert für die Umsetzung der Verkehrswende.

 

Fahrradsternfahrt Hamburg
Am 20. Juni rollte die Fahrradsternfahrt wieder durch Hamburg und das Umland. © Mobil ohne Auto Nord

Bei der Hamburger Fahrradsternfahrt erobern die Teilnehmenden symbolisch Hamburgs Straßen und Abschnitte der Autobahn, um ein Zeichen für die Verkehrswende zu setzen.

Konkret fordert die Fahrraddemonstration u. a. mehr Platz für den Radverkehr, sichere und attraktive Wege für Radfahrende, innerorts Tempo 30, ein „grüne Welle“ für Radfahrende und den Radwege- statt den Autobahnbau.

Organisiert wird die Fahrradsternfahrt Hamburg vom Bündnis „Mobil ohne Auto Nord e. V.“, einem Zusammenschluss von engagierten Einzelpersonen und Umweltverbänden, an dem u. a. auch der ADFC Hamburg beteiligt ist.

Corona-bedingt gibt es 2021 einige Einschränkungen. So wird die Sternfahrt zur Rundfahrt. Mehr Informationen zum Routenplan, den Startpunkten und dem Hygienekonzept gibt es auf https://www.fahrradsternfahrt.info.

 


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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passe Deine Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalte Dich vorhersehbar, indem Du beispielsweise Dein Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halte Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachte immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und sei nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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