Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 200.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Der ADFC will #MehrPlatzfürsRad

Neuigkeiten

#StandWithUkraine

Der ADFC zeigt sich solidarisch mit allen Menschen, die aufgrund des Krieges ihre Heimat verlieren, von ihren Liebsten getrennt werden oder den Tod von Angehörigen zu beklagen haben.

Collisions between a bicycle and a car

Destatis-Unfallbilanz 2021 / ADFC: Keine Entwarnung – sichere Radwege fehlen

Nr. 04/22, 24. Februar 2022

Unfallbilanz 2021 / ADFC: Keine Entwarnung – sichere Radwege für Jung und Alt fehlen

Radfahrer von hinten fotografiert

Studie: Menschen mit Abitur fahren öfter Rad

18.01.2022

Der Bildungsabschluss soll einen Einfluss auf die Wahl des Verkehrsmittels haben – zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Köln. Laut Studie sollen Menschen mit Abitur öfter Rad fahren als Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen.

Ein junger mann schließt sein Fahrrad an einem Fahrradbügel an und schaut zu einer Straßenbahn im Hintergrund.

Umfrage: Bereitschaft zum Umstieg aufs Rad auch auf dem Land groß

11.01.2022

Die Ergebnisse einer KfW-Umfrage zur Verkehrswende zeigen: Auch auf dem Land können sich viele Menschen vorstellen, vom Auto aufs Rad umzusteigen, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Frankreich: Autowerbung muss auf nachhaltige Alternativen hinweisen

05.01.2022

Ab März muss in Frankreich Werbung für Autos auf Alternativen wie Fahrrad, Zufußgehen, öffentlichen Nahverkehr oder Carsharing hinweisen. Das neue Gesetz soll helfen, die Ziele zur CO2-Reduktion zu erreichen.

ADFC | Kidical Mass in Potsdam am 18. September 2021 1

Zehntausende fordern kinder- und fahrradfreundliche Städte

20.09.2021

Bei der zweiten bundesweiten Kidical Mass am 18. und 19. September haben zehntausende Kinder und ihre Familien in über 130 Orten für ein neues Verständnis von Mobilität demonstriert. Vielerorts war der ADFC beteiligt.

Auf dem Schulweg

Mobilität umdenken – auch auf Schulwegen

03.06.2020

Die Öffnung der Schulen nach den Corona-Einschränkungen regeln die Bundesländer. Überall stellt sich die Frage, wie kann der Schulweg sicher und möglichst ohne Infektionsrisiko gestaltet werden. Einige Handlungsempfehlungen aus Niedersachen.

Mini-Hollands in Londoner Stadtteilen

Radverkehr massiv ausbauen

12.08.2020

Die britische Regierung will Rad- und Fußverkehr mit einer Rekordsumme von zwei Milliarden Pfund fördern. Geplant sind u.a. Ausbau von Fahrradinfrastruktur, Pedelec-Kaufprämien sowie Finanzierung von fahrradfreundlichen Stadtvierteln (Mini-Hollands).

Erstes Mobilitätsgesetz Deutschlands verabschiedet

Erstes Mobilitätsgesetz Deutschlands verabschiedet

Datum: 28. Juni 2018

In der Plenarsitzung am Donnerstag hat das Berliner Abgeordnetenhaus das erste Mobilitätsgesetz Deutschlands verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist die Förderung des Umweltverbundes.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrer*innen in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Deiner Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Dich hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Du kannst, wo immer Du mit dem Fahrrad unterwegs bist, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhälst mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Dich als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Du bist noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passe Deine Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalte Dich vorhersehbar, indem Du beispielsweise Dein Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halte Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachte immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und sei nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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